Nicht der 1. Bulldog Blog aber dafür darf hier
jeder seine Meinung schreiben :o)
Beiträge können unter
webmaster@englischebulldogge.info eingeschickt werden
Wir haben diese Geschichte mit freundlicher Genehmigung des Verfassers Bernd Lorenzen übernommen:
Es war einmal , ....
so fangen alle Märchen an und man hofft, dass sie ein gutes Ende nehmen.
Hier ist es anders!
Es war einmal ....... ein tapferes Schneiderlein. Wir nennen es M! Dieses ging aus seiner Heimat fort nach Deutschland. Hier hatte es sehr viel Arbeit und verdiente eine Menge Geld. Jetzt mit drei Kindern und einem Auto und der gutgehenden Schneiderei war es Zeit für einen Hund. Es sollte ein English Bulldog sein. In der Verwandschaft ist ein Züchter in Polen, der Amstaffs züchtet. Der weiss Bescheid! Und ein Tierarzt steht auch mit Rat und Tat zur Verfügung. So nahm sich das Schneiderlein denn auch vor, zu züchten. Der 11jährige Junior Filius war auch von der Idee begeistert und durchforschte das Internet nach allem, was mit Bulldogs zu tun hatte. Irgendwie vergass er dabei seine Kindheit, denn er durchforscht noch heute das ganze Internet und telefoniert mit Gott, Züchtern und der Welt und vor allem mit Dr. P. aus Dortmund, dem Bulldog-Experten.
Das erste Bulldog-Weibchen (Becki) war schnell angeschafft - sie starb dann aber bei einer falsch dosierten Betäubung in der Uniklinik. Das zweite Bully-Mädchen (Peggi) bekam mit zwei Jahren einen Demodex-Ausbruch. Zu dieser Zeit lernte die Familie dann Börney und seinen Bulldog Paulchen kennen.
Von Paulchens Vitalität, seiner Erscheinung, seiner Erziehung, seinem aristokratischen Benehmen war Peggi weit entfernt. Also wurde die inzwischen ausbehandelte Bulldoghündin an den Bodensee verkauft, wo sie noch heute glücklich lebt.
Bei Filius Telefonaten wurde eine renomierte Züchterin kontaktiert und ein neues, drittes Bulldogmädchen (Lisa) kam hierher an die Rems. Bei Lisa wurden eines Tages Milben festgestellt und die Züchterin begab sich sofort ins Haus des Schneiderleins. Mit eigenem Labor machte sie sich auf die Suche nach den wahrscheinlichen Demodex-Milben. Sie fand aber nur ein paar Gras-Milben, die entweder übers Futter oder die Fussballen der kleinen Lisa ins Haus gekommen waren. In jedem Fall war erst einmal Panik angesagt und Komentare aus Polen, aus Dortmund, von anderen Züchtern und wahrscheinlich auch von Gott selbst führten dazu, dass die verantwortungsbewusste Züchterin ihren Welpen sofort mit nach Hause nahm und die Familie Ms entschädigte. Lisa lebt heute vollkommen glücklich in "guten Händen".
Jetzt musste eine neue, vierte Bulldog-Hündin her, und man fand in Holland einen namhaften Züchter, der unserer Chaotenfamilie den Bulldog Cinderella verkaufte. Dafür wurden 2000 Euro fällig, aber dem Schneiderlein geht es ja gut. M hatte inzwischen Schwierigkeiten, die Selbständigkeit von Filius, inzwischen 14, und dessen Wissen über Bulldogs zu teilen, und so floh er immer öfter nach dem Geschäft zu Freunden, oder in eine eigene Welt.
Und jetzt wird das Märchen plötzlich zu brutaler Wirklichkeit, die in nichts zu übertreffen ist:
Cinderella kam am 3. Dez. 2006 zu Welt. Anfang Februar wurde sie nach Waiblingen
geholt und M sperrte sie in eine Kiste neben seinem Geschäft, damit das Mädchen
immer in seiner Nähe ist. Mitte Februar bin ich und Annette mal zu diesem
Geschäft gefahren, um die neue Bulldogge kennen zu lernen. Die Kleine lag in dem
abgedunkelten Raum in einer Hundebox, auf von Pipi durchtränktem Papier. Sie hat
mich vor Freude vollgepieselt und abgeleckt und sich in nicht gekanntem Maße
gefreut. Ich wechselte die Auflage der Kiste in eine frische und verlies
Cinderella nach eine Weile wieder. M versicherte mir, dass er das Bully-Mädchen
immer zu sich nimmt, und dass das nasse Papier ein Einzelfall war. Mir leuchtete
das ein; bei einem 10 Wochen alten Welpen kann das vorkommen. Filius erzählte
bei Telefonaten immer, dass er sie nachts in seinem Zimmer habe.
Im April traf ich dann eine Nachbarin Ms, die gar nicht gut auf ihn zu sprechen war; er würde die Cinderella nie raus lassen und zur Welpenschule ginge sie auch nicht und ihre Kinder dürften auch nicht zu der Süssen, er sei da ganz eigen und einige würden sich von M abwenden und ihre Kleider anderswo machen lassen.
Ich fuhr sofort zum Schneiderlein und wollte die Kleine sehen. Sie schlief und
das Geschäft war voll. Eine Woche später kam Filius´ Anruf: man hätte eine
Hautkrankheit festgestellt. 3 Tage später die Diagnose Demodikose. Nun lud
Filius mich Sonntag nachmittags ein, Cinderella zu besuchen. Wir trafen Vater
und Sohn seltsamerweise am Geschäft, und Cinderella wurde aus der Box geholt.
Sie begrüsste ausnahmslos mich, leckte mir die Beine, Arme, Gesicht, alles ab,
und mir fiel auf, dass sie ganz und gar nach Urin stank. In ihrer Freude
pieselte sie alles voll. Weiter war nicht zu übersehen, dass sie viel zu fett
war und M kam langsam in Erklärungsnot: Diesmal gingen meine Fragen etwas weiter
und M lud mich zu einem folgenden Tag abends ein.
Bei diesem Gespräch fing M an zu weinen und sagte, dass es alles falsche gemacht habe, was man hier falsch machen konnte. Er war nie in der Welpenschule, denn das sei zu gefährlich für die Hündin gewesen, er wolle nicht, dass sie sich anstecke oder die Gelenke verletze - seine Verwandten hätten ihm das geraten. Er wollte doch nur eine Hündin für sich selbst, die immer abends auf ihn warte, und ausbilden wollte er sie auch alleine. Und sie bekäme das beste Futter, und jetzt wüsste er nicht mehr weiter. Die Demodex würde nun behandelt werden, und er könne bei den Nebenwirkungen der Behandlung den Hund nicht mehr in die Wohnung nehmen, das sei zu gefährlich für den kleinen Sohn. Er könne sich nur einen vorstellen, der Cinderella nehmen könne, nämlich mich.
Ich erbat mir eine Beratungsphase und holte mir Cinderella jeden Tag zum
spazieren mit Paulchen. M beteuerte, er brauche noch Zeit, sich von seinem
Schatz zu verabschieden. Und so warteten wir auf seinen Anruf.
Diesen Montag wurde Cinderella nun von uns abgeholt und sofort beim Tierarzt vorgestellt: Diagnose 22.3 kg bei 6 Monaten, motorische Mängel, vermilbte Ohren. Alles kein Problem und wir fingen mit der Behandlung sofort an. Das einzige Problem stellte sich gestern abends in der Wohnung: sie ist nicht stubenrein!
Heute fuhr ich zu M, um ihn über diese Tatsache zur Rede zu stellen. Draussen auf dem Parkplatz empfing mich eine seiner Angestellten, nahm meinen Arm, drückte ihn und sagten: bitte nehmen sie die Hündin hier fort!
Ich wollte von M noch wissen, in welchem Rythmus er denn mit Cinderella rausginge, da sagte er, abends bevor er das Geschäft verläst, gegen Mitternacht komme er nochmals her, morgens um sieben hole er sie aus der Box, dann mittags, und zwischendurch, wenn keine Kunden da sind.
Jetzt wird mir das ganze Ausmass erst bewusst: die Kleine lebt seit dem 8. Februar in der Box! Kein Familienanschluss! Deshalb auch die Überfettung, die linkischen Bewegungen und stubenrein ist sie für M, weil sie nicht in die Kiste pinkelt!
Ich enthalte mich jetzt der Komentierung, weil ich glaube, die haben es nicht
mit Absicht getan, aber ich frage wirklich: wie blöd ist eigentlich so mancher
Hundehalter?
Der Status Quo ist jetzt: Cinderella muss ungefähr ein Jahr behandelt werden, das ist nicht sehr teuer aber zeitaufwendig, sie hat FCI-Papiere, sollte nach der ersten Läufigkeit kastriert werden. Sie ist bei aller Vorgeschichte eine wunderhübsche und lustige Bulldogdame, die stündlich mehr aufblüht und auch schon dem Griesgram Paulchen auf der Nase rumtanzt.
Ich lebe im 5 Stock eines Mehrfamilienhauses mit Fahrstuhl und kann im Moment keinen Urlaub nehmen, und so bekomme ich sie nicht stubenrein! Und ohne das ist ein Zusammenleben nicht möglich. Ich suche jemanden, der über einen Gartenzugang verfügt, - keine Treppen, sie hat Angst davor! - etwas Zeit und Geduld in diese süsse Bulldogdame investieren möchte und ganz bestimmt nicht dazu neigt, sie in drei Monaten ins Tierheim zu bringen.
Wer mehr über mich und Paulchen wissen möchte,
HIER unsere HP!
Anmerkung der Redaktion:
Es haben sich bereits Interessenten für
Cinderella gemeldet, wir hoffen für sie, dass sie schnell eine geeignete Familie
findet.
Diese Geschichte ist als Warnung für alle Züchter gedacht.
Copyright: Bernd Lorenzen
01.04.2007 Ein 2. Hund zieht ein
Eingeschickt von
Nadine Köppen
Schon früh stand für uns fest das wir noch einem Zweithund ein zu Hause geben
möchten, am liebsten einem Rüden. Da Ivy noch sehr jung war und wir erst
Erfahrungen mit der Rasse sammeln wollten, beschränkten wir uns zunächst aufs
informieren.

Wie der Zufall es will kommt es natürlich manchmal anders als man denkt.
Eine Freundin schickte uns 2 Welpenbilder und wir waren sofort hin und weg. So
ein kleines süßes Fellknäuel, und dieser Blick, wir waren begeistert und der
Wunsch nach einem Welpen war plötzlich präsenter denn je.
Bei unserem ersten Besuch tappelte der kleine Mann gleich fröhlich auf uns zu -
und was soll ich sagen, es war um uns geschehen. Wir waren recht lange dort,
haben beim füttern zugesehen, mit ihm gespielt und natürlich geknuddelt. Es war
so schön wieder einem kleinen Welpen beim umhertollen zuzusehen, dieses tappsige
erkunden von allen Gegenständen, das Verhalten im Rest vom Rudel, einfach
goldig.
Das nach Hause fahren viel uns schon mächtig schwer, am liebsten hätten wir den
Wurm gleich mitgenommen - aber, Ordnung muß natürlich sein. In den Wochen des
wartens sammelten wir aufgeregt alle Babyfotos, die wir reichlich bekamen,
verglichen daran Wachstumsfortschritte und freuten uns über jeden Bericht wie
sich der Zwerg macht.
Die Zeit der Vorfreude haben wir mit der Anschaffung von Welpenutensilien wie
einem Schlafplatz und natürlich lauter Kleinkram sowie Vorbereitungen verbracht.
Die Frage was Ivy wohl sagen wird war dabei unsere spannendste Überlegung. Sie
mag jeden Hund, egal ob Hündin oder Rüde, egal welche Rasse es ist, bloß wie
sieht es aus wenn der Hund nicht nur zu Besuch oder zum spielen ist sondern bei
uns einzieht ?
Der Tag der Abholung rückte immer näher und voller Erwartung machten wir uns -
mit einer flauschigen Hundedecke im Gepäck - auf den Weg, Ivy blieb zu Hause.
Nach einem gemütlichen Beisammensitzen und einer ausgiebigen Verabschiedung
hielt ich einige Stunden später den kleinen Zwerg im Arm - Joe fährt mit uns
nach Hause. Natürlich saß er während der Fahrt auf seiner Decke bei mir auf dem
Schoß und beäugte, ein wenig zitternd, neugierig wo es wohl hingeht.

Dann war er da, der Moment wo wir vor unserer Tür stehen und nochmal besprechen
wie wir jetzt am besten verfahren. Lange Rede kurzer Sinn, ich bin rein und habe
Ivy geholt, habe mich auf den Fußboden gesetzt und sie dabei gestreichelt. Sie
sah Joe und hat sich gefreuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuut wie verrückt. Er war natürlich
noch sehr zurückhaltend, hatte er ja sein neues Heim noch gar nicht erkundet.
Nach den ersten Minuten des beschnuffelns beschränkten wir uns auf einen Raum wo
sich alle in Ruhe kennenlernen konnten. Ivy war ganz aus dem Häuschen und hin
und her gerissen zwischen freuen und wundern. Es verlief alles bestens, kein
Streit, kein Geschrei - sie haben sich von Anfang an prächtig verstanden. Nach
dem ersten Tag hatte Ivy nun auch verstanden das Joe wirklich zu uns gehört und
es wurde von Tag zu Tag immer besser bzw. *normaler*. Sie blühte richtig auf,
hatte sie ja nun jemanden zum spielen und zum kuscheln. Er durfte von Anfang an
alles, an ihren Napf (um mal zu gucken was es da wohl gibt *g*), in ihre Hütte,
kuscheln, ihr in die Füße beißen oder was dem kleinen Schelm sonst noch so alles
einfiel.

Sie zeigte ihm im Park die *guten* Plätze und nahm ihn quasi an die Hand, es ist
so drollig ihnen zuzusehen. Draussen orientiert er sich an ihr guckt erst ob der
Strauch auch wirklich nicht gefährlich ist, erst wenn Ivy hingeht, geht Joe auch
mit. Kurzum, die beiden sind ein tolles Pärchen und passen sprichwörtlich
zusammen wie die Faust aufs Auge.

Wir sind überglücklich mit den beiden und wie alles funktioniert hat - als wäre
es nie anders gewesen. Mit 2 Hunden erlebt man alles viel intensiver, wie sie
sich verhalten, auf bestimmte Dinge reagieren, sich *absprechen*. Es ist einfach
toll und wir sind froh den Wurm bekommen zu haben.
29.03.2007 Diese schöne Fotostory über EB Sparky wurde von Kathy eingeschickt.
Wat? Wer bist du denn?

Das muss ich erstmal beobachten...

Ich schnüffel mal vorsichtig.... mmh, riecht
nach nichts... komisches Ding

OK, mal vorsichtig reinbeißen... mmh, schmeckt auch nach
nichts... alles sehr merkwürdig!

Da muss ich jetzt erstmal drüber nachdenken...

Ach was soll´s, ich fress es einfach!

Oh, das Ding wirft sich ja gleich auf den
Rücken und ergibt sich. Hahaha, Feigling!

Ich weiß zwar immer noch nicht was du bist,
aber auf jeden Fall bist du ein fairer Verlierer. Na komm, zum Abschluss gibt es
noch einen dicken Schmatzer von mir.

20.03.2007
Sportlich oder Standard ??!! Unser erster
Artikel eingesandt von
Jasmin Kochanski
Ich bin seit 2001 von dem Virus Englisch Bulldog befallen, im Mai 2001 bin
ich, oder wir, mehr oder weniger über Nacht Bulldogeltern geworden.
Der Kauf war falsch, das wissen wir heute, aber wenn man sich erst mal verliebt
hat, ist es leider zu Spät.
Nancy
unsere erste Bulldogge kommt von einem Händler, der hier in NRW sehr sehr viele
Bulldoggen verkauft hat, und darüber hinaus Deutschlandweit auch.
Die Hunde kommen aus Polen, und werden so eher zu den sportlichen Typen gezählt,
weil sie nicht so typisch sind, eher etwas höher, nicht so breit und keinen so
großen Kopf.
Oft wird ja behauptet dass sportlich auch gleich gesünder ist, was bei uns jetzt
so nicht der Fall war.
2001 hat Nancy uns zu dem Anschaffungspreis von 2300 DM noch mal so viel an
Tierarzt gekostet.
2002 waren es dann so 800 Euro, und bis jetzt Toi Toi hält es sich sehr in
Grenzen, und sie ist mit ihren jetzt 6 Jahren ganz gesund.
So jetzt zum Thema, wenn man selbst einen „sportlichen Bulldog“ hat, dann steht
man voll drauf vor allem man sonst nur solche Typen kennt wie Nancy, da hier
nichts anders rum läuft.
Geht man dann auf eine Ausstellung, glaubt mir dann trifft einen der Schlag,
entweder man gesteht sich dann ein, Ok ich habe keine typische Bulldogge, oder
man behauptet halt, das man genau so einen Hund wie man hat, auch gewollt hat.
Ich stand immer hinter Nancy, und tu es noch heute, aber ich bin halt wach
geworden und weiß das ein Standard Bulldog nicht gleich todkrank sein muss.
Mein Mann war nie richtig glücklich mit Nancy, also nicht vom Charakter her
sondern eher vom äußeren, er wollte immer einen richtigen Bulldog.
Na und 2004 stand an das wir noch einen 2 Bully haben wollten, klar für mich von
einem Züchter, und klar für Michael diesmal einen richtigen Bulldog.
Da
viele mich kennen, weiß man ja auch dass wir uns für einen Big Bull`s
entschieden haben.
Sky zog kurz vor Weihnachten 2004 ein, seine Eltern entsprechen dem Standard,
also kein sportlicher Typ würde man jetzt sagen.
Die Kritik an dem Kauf fing doch früher an als erwartet, es ging schon nach
seiner Vorstellung in einem Forum los, direkt wurde mir vorhergesagt, das ich
mich gefasst machen sollte was mit SO einem Bulldog noch auf mich zukommt.
In dem Verein der Freunde des Englisch Bulldogs wurde es auch nicht gut
aufgenommen, das ich mir „So“ einen Bulldog geholt habe, und im Mai 2005 auf dem
Treffen habe ich gespürt das ich von einigen da nicht mehr Willkommen bin, der
Grund dafür dass ich mir einen Bully gekauft habe der wenn er groß ist dem
Standard entsprechen soll…….
Ich bin Ende des Jahres ausgetreten.
Trotz der ganzen Sachen die 2005 so wegen Sky passiert ist, bereue ich keinen
einzigen Tag den Kauf eines Bulldogs der dem Standard entspricht.
Im Gegenteil, für uns kommt nichts anders mehr in Frage, Sky sieht toll aus,
wiegt 26 Kilo, und das wichtigste er ist sehr sehr gesund.
Er hatte bis jetzt fast nichts, und wenn man den Durchfall den er hatte von
Rheinwasser abzieht, dann war er bis jetzt nie krank.
Er und Nancy sind ein tolles Team sie ergänzen sich prima, und er hat keine
Probleme mit dem „Sportlichen“ Typ mitzuhalten.
Ich habe den Artikel hier geschrieben weil es für mich wichtig ist, dass
aufgeklärt wird, denn ich kann es nicht mehr hören, dass an so vielen Stellen,
auch beim VdFEB gesagt wird, nur die sportlichen sind gesund.
Sicher ist es sehr wichtig wo man seinen Hund kauft, und man kann sicher auch
bei einem Züchter mal an einen Hund geraten, der nicht so gesund ist, aber wenn
es ein verantwortlicher Züchter ist, dann steht er einem mit Rat und Tat zu
Seite, egal was es nun ist die sportliche Variante oder halt der Standard
Bulldog.
Beiträge können unter
webmaster@englischebulldogge.info eingeschickt werden